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Die Vogesen

Die Vogesen

Die Vogesen (dt. früher auch Wasgenwald) sind ein Mittelgebirge in Ostfrankreich. Der Name leitet sich von dem ursprünglich keltischen, später von den Römern in Gallien übernommenen Berg- und Waldgott Vosegus (auch Vosagus, Vosacius) ab.
Die Vogesen gliedern sich in zwei Teilgebiete, die nördlich des Breuschtals liegenden Nordvogesen und die Südvogesen südlich der Breusch.

Die Nordvogesen, auch Sandsteinvogesen genannt, erreichen am Donon (1009 m) ihre größte Höhe, in dessen Nähe auch die Saar entspringt. Die höchste Erhebung der Südvogesen ist der Grand Ballon mit 1424 Metern. Hier findet sich, wie im Südschwarzwald vorwiegend Granit, Gneis oder vulkanisches Gestein.
Entstanden ist das Mittelgebirge im Tertiär vor rund 50 Millionen Jahren durch eine tektonisch bedingte Anhebung, aus der zunächst ein mit dem Schwarzwald zusammenhängendes Gebirge entstand. Dann senkte sich der Oberrheingraben ab, der die beiden Bergzüge bis heute räumlich trennt.

 

 

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